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Wichtiges

Die Veröffentlichung unserer Musterdepots stellt keine Anlageberatung dar und daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers. Die hier bereitgestellten Dokumente/Informationen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Investitionsentscheidung bzgl. irgendwelcher Wertpapiere sollte auf Grundlage eines Beratungsgespräches erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Dokumente/Informationen. Die Dokumente/Informationen können durch aktuelle Entwicklungen überholt sein, ohne dass die bereitgestellten Dokumente/Informationen geändert wurden. Die Einstellung dieser Dokumente/Informationen ins Internet stellt kein Angebot zum Erwerb von Wertpapieren, Terminkontrakten oder sonstigen Finanzinstrumenten dar.

 

 Musterdepots
Ziel-Volatilität Ziel-Rendite p.a.
 Anlagezeitraum   Volatilität    Rendite p.a.
     max. (D.3J.)
im D. mindestens  mindestens    3 Jahre
   3 Jahre
 Stand:            31.08.2011
 Depot Sicherheit & Ertrag
 
 5,00% 6,00 %
 5 Jahre
   3,55 %    6,81% p.a.
 Depot Ballance
   8,00% 6,00 %
 7 Jahre
   5,57 %    7,18% p.a.
 Depot Wachstum

 18,00% 10,00 %
 15 Jahre
   7,96 %   11,83% p.a.
 Depot Chance
   18,00% 10,00 %
 15 Jahre
   6,63 %    8,58% p.a.

 

 


 PHILOSOPHIE der DEPOT'S

  Grundstein einer neuen Philosophie
                 

Die Jahre 2000 bis 2010 waren für die meisten Anleger Verlustjahre. Das schlimmste Jahrezehnt Allerzeiten. Soll man nun den Kopf in den Sand stecken ? Verluste können nur ausgeglichen werden, in den man investiert bleibt. Aufgrund der vielen Verlustjahre ist das Vertrauen stark gesunken, besonders durch falschen Aussagen von Fondsmanagern, der Übertriebenheit vieler Institutionen, fehlender Aufsicht und damit verbundenen Risiken (z.B. 2008-2010 Madofffonds – Totalverlust), sowie auch durch falschen und zaghaften politischen Entscheidungen.


Wer will wirklich noch investieren?
Einmal kann man ein Teilverlust noch gerade so verkraften, aber wiederholt sich das Erlebnis ist es schwer überhaupt noch zurück zu finden. Auch als Anlage- bzw. Investmentfondsvermittler steht man oft ratlos da.  Viele Vermittler untereinander finden oft kein Rat mehr und müssen aber gegenüber ihren Kunden mit Rat und Informationen zur Seite stehen. Aber welchen Informationen kann man noch trauen, welchen Rat kann man noch geben? Was kommt als nächstes, eine Deflation, oder Inflation, Hyperinflation, die pure Geldentwertung wie 1928 bis 1930, eventuell sogar eine neue oder alte Währung wie die DM,  vielleicht eine neue Weltwährung, eventuell weitere Staatsbankrotte ?

 

 

 

Ohne Investments ist man aber genauso verloren, besonders bei inflationäre Zeiten. Sicherheit bieten zum Beispiel selbstgenutzte Immobilien, Edelmetalle und Aktien bzw. Aktienfonds, trotz der erheblichen Schwankungen. Nun wird es aber schwer fallen, nach all den viel Erlebeten  investiert zu bleiben. Welchen Investment oder Investmentdepot soll man noch trauen? Aufgrund der vielen Fragen und Erfahrungen wurden insgesamt 30 Musterdepots mit vielen unterschiedlichen Schwerpunkten und Assetklassen aufgelegt, beobachtet und werden nun zum Teil veröffentlicht.

Bei der Zusammensetzung hat sich bei mir eine eigene Philosophie gebildet. Hier meine 10 wichtigsten Punkte die ein Investmentfonds-Depot berücksichtigten sollte:

1. Jeder Zielfonds sollte flexibel investieren können zwischen unterschiedlichen Assetklassen.
2. Die einzelnen Zielfonds dürfen nicht zu groß sein.
3. Eine Korrelation sollte soweit wie möglich verhindert werden.
4. Jede Assetklasse sollte zweimal vertreten sein, um das Ausfallrisikos eines einzelnen Zielfonds zu verringern (nur begrenzt möglich), siehe BG-Fonds.
5. Nach einem Verlustzeitraum sollte die Ertragsmöglichkeit des Depots so hoch sein, dass der Verlust ausgeglichen werden kann.
6. Im Durchschnitt sollten nicht mehr als 10 Zielfonds im Depot sich befinden.
7. Der Wechsel der Fonds sollte aus Kostengründen so wenig wie möglich stattfinden.
8. Der Kostenfaktor allgemein spielt eine untergeordnete Rolle, wichtig ist der Gesamtertrag im Verhältnis zur Volatilität.
9. Es sollte im 3 Jahreszeitraum immer ein positives Sharpe-Ratio erreicht werden.
10. Die Volatilität sollte unter 10% liegen (außer bei Depot Chance und Wachstum).

Die Umsetzung meiner Philosophie konnte zum Teil erst mit sehr jungen Fondsmöglichkeiten ermöglicht werden, da der Gesetzgeber diese erst ab 2003 und 2006 zugelassen hat. Da man nicht voraussagen kann, wie sich die Anbieter und Fonds verhalten und entwickeln, ist erst nach 3 Jahren eine bessere Beurteilung möglich. Die monatlichen Ergebnisse können Sie in den einzelnen Depots verfolgen.

 

Kurt Tucholsky

Wenn die Börsenkurse fallen, regt sich Kummer fast bei allen, 
aber manche blühen auf: Ihr Rezept heißt Leerverkauf. 

Keck verhökern diese Knaben Dinge, die sie gar nicht haben, 
treten selbst den Absturz los, den sie brauchen - echt famos! 

Leichter noch bei solchen Taten tun sie sich mit Derivaten: 
Wenn Papier den Wert frisiert, wird die Wirkung potenziert. 

Wenn in Folge Banken krachen, haben Sparer nichts zu lachen, 
und die Hypothek aufs Haus heißt, Bewohner müssen raus. 

Trifft's hingegen große Banken, kommt die ganze Welt ins Wanken - 
auch die Spekulantenbrut zittert jetzt um Hab und Gut! 

Soll man das System gefährden? 
Da muss eingeschritten werden: Der Gewinn, der bleibt privat, 
die Verluste kauft der Staat. 

Dazu braucht der Staat Kredite, und das bringt erneut Profite, 
hat man doch in jenem Land die Regierung in der Hand. 

Für die Zechen dieser Frechen hat der Kleine Mann zu blechen 
und - das ist das Feine ja - nicht nur in Amerika! 

Und wenn Kurse wieder steigen, fängt von vorne an der Reigen - 
ist halt Umverteilung pur, stets in eine Richtung nur. 

Aber sollten sich die Massen das mal nimmer bieten lassen, 
ist der Ausweg längst bedacht: Dann wird bisschen Krieg gemacht.

 

Kurt Tucholsky, 1930, veröffentlicht in "Die Weltbühne"

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